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7.4 Ergebnisse der Musterfindung

Die Ergebnisse der Filterläufe lassen praktisch keinen Zusammenhang zwischen der angewandten Filtermethode und der Qualität des gefilterten Musters erkennen. Es wurden variable Tief-, Hoch- und Bandpaßfilter auf die Muster angewendet. Wie aus den ausgegebenen Kurven erkennbar, gibt es keinen identifizierbaren Zusammenhang zwischen den Filtergrenzen und der Verwendbarkeit des Musters.

Der Abfall der Kurven zu Randwerten hin ist auf ein Artefakt der Butterworth-Filter zurückzuführen, das für diese Filtergrenzen das Muster divergieren läßt.


  
Abbildung: Meßbare Winkelbreite von Irismustern, die durch einen digitalen Butterworth-Tiefpaß-Filter 30. Ordnung gefiltert wurden. Die Abszisse zeigt die Filtergrenze. Dem rechten Rand des Ausschnittes (Wert 1) entspricht die höchste im Muster vorkommende Raumfrequenz (Abtasttheorem), dem linken Rand die tiefste (endliche Musterlänge).
\includegraphics[width=11cm]{Bilder/tief.eps}


 
Abbildung: Wie Abbildung B.14, aber mit einem Hochpaßfilter.
\includegraphics[width=11cm]{Bilder/hoch.eps}


 
Abbildung: Wie Abbildung B.14 aber, mit einem Bandpaßfilter, dessen Bandbreite einem Zwanzigstel der maximalen Raumfrequenz entsprach.
\includegraphics[width=11cm]{Bilder/band.eps}


 
Abbildung: Wie Abbildung B.14, aber mit einem Bandpaßfilter, dessen Bandbreite einem Zehntel der maximalen Raumfrequenz entsprach.
\includegraphics[width=11cm]{Bilder/band10.eps}


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1999-04-24